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Menschen, die mit einem überalterten analogen Hörgerät zu kämpfen haben oder die sich für ein billiges digitales Hörgerät entschieden haben, beschweren sich oft über ihre schlechten Erfahrungen. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt tragen jedoch Hörgeräte. Sie sind zufrieden und ihre Hörgeräte haben ihnen ihre Lebensqualität und Lebensfreude wieder zurückgegeben. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, wenn es ums Hören oder um Hörgeräte geht. Erzählen Sie uns Ihre!

Die Hansaton Hör-Familie

Hansaton präsentiert mit der Hör-Familie einen neuen Zugang zum Thema Hörgeräte. Anstatt mit Marketingbotschaften zu argumentieren, wird hier der Mensch und seine persönliche Lebensrealität in den Mittelpunkt gestellt: Fünf verschiedene Testimonials wurden dazu in einem österreichweiten Casting unter den Hansaton Kundinnen und Kunden gesucht und gefunden, wobei alle ein anderes Kundensegment repräsentieren. Ruperta Preu, Fritz Sendlhofer, Elke Rieser, Martin Breuss und Lina Rieber sind seit Jahren zufrieden mit Hansaton und sprechen auch gerne über ihr Leben mit Hörgeräten und ihre individuellen Geschichten und sie geben Menschen, die ebenfalls betroffen sind, Tipps zum Umgang mit ihren Hörlösungen.

Diese fünf Menschen stehen stellvertretend für alle Hansaton Kundinnen und Kunden!

Elke Rieser, 50 Jahre

Elke ist sportlich aktiv und unternehmungslustig. Mit ihren Kindern im Teenageralter ist die Nageldesignerin viel unterwegs und sie ist immer bereit, neue Erfahrungen zu machen. Die 50-Jährige aus Salzburg-Umgebung hat bei der Geburt eines ihrer Kinder durch die Anstrengung eine deutliche Verschlechterung ihres Gehörs erfahren. Daraufhin begann sie, sich zunehmend von ihrer Familie zurückzuziehen, um unangenehme Gesprächssituationen zu vermeiden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war für sie klar, dass sie etwas tun muss. Also ließ sie sich Hörgeräte anpassen und fühlt sich seitdem wieder mitten im Leben – gut zu hören ist für sie jedenfalls genauso wichtig im Leben wie die Liebe.
„Fragen von Elke vor dem Hörgerätekauf”
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Martin Breuss, 56 Jahre

Martin braucht seine Ohren jeden Tag. Als Hausmeister ist der Salzburger darauf angewiesen, mit seinen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen zu kommunizieren und sie zu verstehen. Seine Arbeit ist nicht immer ganz ungefährlich. Daher ist es für ihn wichtig, sich auf seine Ohren verlassen zu können. Als er bemerkte, dass es für ihn zunehmend schwieriger wurde, seine Umwelt wahrzunehmen und die Gespräche mit seinen Kolleginnen und Kollegen zu verfolgen, beschloss er, sich Hörgeräte anpassen zu lassen. Seitdem ist er wieder voll mit dabei.
„Fragen von Martin vor dem Hörgerätekauf”
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Fritz Sendlhofer, 74 Jahre

Fritz ist ein Original. Er hat zahlreiche und sehr ungewöhnliche Hobbys und einen großen Freundeskreis. Er sammelt Waldsägen und Bierkrüge, braut sein eigenes Bier und ist Bart-Weltmeister, Bart-Olympiasieger und wurde in Las Vegas sogar zum Mr. Bart-Universum gewählt. Zudem ist ihm die Natur sehr wichtig – trotz aller Reisen und Abenteuer freut er sich immer wieder auf die Abgeschiedenheit und Stille seiner Heimat im Pinzgau.
Schon in seiner Kindheit verlor Fritz durch eine Mittelohrentzündung das Gehör auf einem Ohr. Als sich dann die Hörleistung auf dem anderen Ohr zu verschlechtern begann, verlor er zunehmend auch die Lust an seinen Hobbys und er schien sich allmählich von seinem Freundeskreis zu distanzieren. Aber mehr noch, es bestand die Gefahr, dass er seine Erinnerungen verliert – Geräusche waren für ihn immer etwas Besonderes und ließen ihn an schöne Erlebnisse zurückdenken. Erst durch seine neuen Hörgeräte fand er zur alten Lebensfreude zurück und konnte auch seine Freunde zurückgewinnen.
„Fragen von Fritz vor dem Hörgerätekauf”
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Ruperta Preu, 69 Jahre

Ruperta ist eine rüstige Rentnerin, die gerne viel unternimmt. Egal ob sie mit ihren Freundinnen im Kaffeehaus sitzt oder unterwegs ist, ihr ist es wichtig, etwas zu erleben. Walken und lange Spaziergänge in der Natur – Ruperta mag es abwechslungsreich und aufregend. Wie bei ihrer anderen großen Leidenschaft, Kriminalromanen, wo sie mittlerweile eine richtige Expertin geworden ist. Sie hatte ihren Schlüsselmoment vor 27 Jahren, als ihre HNO-Ärztin ihr sagte, dass ihr Hörvermögen stark gesunken sei. Seit mittlerweile 18 Jahren vertraut sie auf die Hörlösungen von Hansaton und hat ihre Entscheidung bis heute nicht einen Tag bereut.
„Fragen von Ruperta vor dem Hörgerätekauf”
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Lina Rieber, 7 Jahre

Lina Rieber ist ein junges Mädchen, das bereits mit einer Hörminderung zur Welt gekommen ist. Aufgefallen ist dies zum ersten Mal, als Lina beim Schuleintritt von einer Logopädin untersucht wurde. Auffällig waren Probleme beim Verstehen bestimmter Laute, die in einem bestimmten Frequenzbereich angesiedelt sind, den Lina aufgrund ihrer Schwäche nur schwer wahrnehmen kann.

Trotz der Hörminderung verlief ihre Entwicklung normal, sowohl im motorischen wie auch im sprachlichen Bereich. Die Entscheidung für Hörgeräte fiel, als klar wurde, dass Lina sehr lange für die Erledigung ihrer Hausaufgaben brauchte und deshalb zunehmend von ihrem Alltag frustriert wurde.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase stellten sich sehr schnell Verbesserungen ein – die Konzentrationsfähigkeit verbesserte sich, Lina ermüdete deutlich langsamer und die Hausaufgaben gingen ihr leichter von der Hand. Aber auch darüber hinaus wurde ihr Leben in vielen Bereichen einfacher.

Was Lina bei der Umstellung besonders geholfen hat, war die Unterstützung durch ihr gesamtes Umfeld. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch alle in ihrer Klasse, die Lehrer und Lehrerinnen und ihre Freundinnen und Freunde nahmen die Hörgeräte gut an und gaben Lina von Anfang an ein gutes Gefühl.

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