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Vollkommenheit gibt es nur im Zusammenspiel all unserer Sinne

Anlässlich zum „Tag des Hörens“, am Samstag den 3. März 2018, wollen wir von Hansaton auf die Wichtigkeit all unserer Sinne hinweisen.

Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten: Unsere Sinne weisen uns den Weg durchs Leben. Jeder von ihnen ist auf seine Weise unverzichtbar. Doch erst im Zusammenspiel kommt ihre ganze Kraft zum Tragen: Wenn wir etwas mit allen Sinnen erleben, so gehen die Gefühle tiefer, das Erlebte erscheint eindrucksvoller und bleibt als Erinnerung beständiger.

Schon als Kinder lernen wir, dass uns Menschen fünf Sinne zur Verfügung stehen, um unsere Umwelt zu erfassen: Das Sehen, das Hören, das Riechen, das Schmecken und das Tasten. Diese fünf Sinne bilden die Schnittstelle zwischen unserer inneren Welt – dem Geist, dem Denken – und der äußeren, realen Welt.

Mehr als nur fünf Sinne

Aber sind es wirklich nur fünf Sinne, mit deren Hilfe wir durchs Leben navigieren? Was ist zum Beispiel mit dem Gleichgewichtssinn? Oder was ist es, das uns auch bei geschlossenen Augen verrät, wo sich im jetzigen Augenblick unsere Hände oder unsere Beine befinden? (Fachleute nennen diese Eigenempfindung Propriozeption.)

Tatsächlich lassen sich neben dem Gleichgewichtssinn (vestibuläre Rezeptoren im Innenohr) noch weitere Sinne aufzählen, über die der Mensch verfügt: das Temperaturempfinden (Thermorezeptoren, u.a. in der Haut), das Schmerzempfinden und das „individuelle Körperempfinden“.

Gibt es den „sechsten Sinn“?

Dann ist da noch dieses große Mysterium, genannt „der sechste Sinn“. Während man hier früher übersinnliches Talent vermutete, ist sich die Wissenschaft heute einig, dass der „sechste Sinn“ die Fähigkeit beschreibt, aus mehreren – an sich weitgehend unspezifischen – Wahrnehmungen das Herannahen einer Gefahrensituation „herauszufühlen“ bzw. zu antizipieren. Beobachten lässt sich dies beispielsweise bei erfahrenen Lenkern im Straßenverkehr: „Schau mal, der da vorne biegt gleich ab ohne den Blinker zu setzen.“

Symphonie aus allen Sinnen

Durch die Kombination mehrerer Sinne sind wir in der Lage, sehr viel mehr über eine Situation zu erfahren, als dies mit nur einem einzigen der Fall wäre. Das Erlebnis geht tiefer und ist eindrucksvoller, beständiger. Ein vollkommener Moment, ein perfektes Erlebnis, ist immer eine kleine Symphonie aus der Kombination aller Sinne:

Heimeliges Prasseln eines duftenden Kaminfeuers, ein kuscheliges Sofa und dazu ein wunderbarer Wein, der sich langsam auf dem Gaumen entfaltet: ein solcher Moment hat das Potenzial für ein perfektes Erlebnis. Unzählige andere Sinneskompositionen haben einen vergleichbaren oder sogar noch stärkeren Effekt. Beispielsweise Erlebnisse in der Natur, an einem Wildbach in den Bergen oder in einer Sommernacht am Strand. Und natürlich ist „das perfekte Erlebnis“ für uns moderne Menschen längst nicht mehr nur in der Natur erlebbar. Ein Fest mit Freunden oder ein Motorradausflug können uns einen ähnlichen Sinnesrausch bescheren.

 

Schützen Sie all Ihre Sinne und beugen Sie Schäden vor! Eine regelmäßige Kontrolle hilft.
Wir von Hansaton freuen uns Ihnen zum Thema Hören und Verstehen beiseite stehen zu dürfen.

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